Mehr Geld für 540 Maler- und Lackierer-Azubis in Berlin - 08.09.2015


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Satte Farbe, sattes Geld – die Vergütungen für angehende Maler und Lackierer sind deutlich gestiegen. Die IG BAU rät den Auszubildenden, ihre Lohnabrechnung zu überprüfen.

Mehr Geld für 540 Maler- und Lackierer-Azubis in Berlin

IG BAU: Gute Ausbildungsbedingungen beugen Fachkräftemangel vor

Azubis im Maler- und Lackierer-Handwerk streichen mehr Geld ein: Die rund 540 Lehrlinge in Berlin haben ab sofort Anspruch auf höhere Vergütungen. Azubis im ersten und zweiten Lehrjahr bekommen je 40 Euro mehr im Monat. Wer im dritten Lehrjahr ist, bekommt 50 Euro dazu – am Monatsende hat er damit 740 Euro in der Tasche. Bereits im kommenden Jahr steigen die Vergütungen noch einmal um den gleichen Betrag, wie die IG BAU Berlin mitteilt.

Die Gewerkschaft appelliert an die angehenden Maler und Lackierer in der Stadt, ihre Lohnabrechnung zu überprüfen. „Die Azubis sollten kontrollieren, ob sie die Erhöhung mit dem gerade ausbezahlten August-Lohn wirklich bekommen haben“, rät IG BAU-Bezirkschef Erhard Strobel. Neu ist auch: Für alle Auszubildenden in dem Handwerk ist die Wochenarbeitszeit jetzt auf 40 Stunden begrenzt. Außerdem gibt es einen zusätzlichen Urlaubstag im Jahr. „Durch gute Bedingungen in der Ausbildung sichern wir die Fachkräfte von morgen“, sagt Strobel.

Vom Dachdecker bis zum Gärtner – hellen Hautkrebs als Berufskrankheit checken lassen

Nachsehen lassen, ob alles o.k. ist: Die IG BAU rät Bauarbeitern und Gärtnern zum „Haut-Check“ beim Dermatologen. Gerade Menschen, die seit Jahren im Freien arbeiten und intensiver UV-Strahlung ausgesetzt sind, haben ein erhöhtes Risiko, hellen Hautkrebs zu bekommen, so die Gewerkschaft. weiter>>>