Wir kümmern uns um
alles, was recht ist!

Rechtsschutz der IG BAU gibt es in Streitfällen mit
dem Arbeitgeber (Arbeitsrecht), in Streitfällen
mit der Kranken- und der Pflegekasse, in Streitfällen
mit dem Arbeitsamt, dem Rentenversicherer,
der gesetzlichen Unfallversicherung und dem Versorgungsamt (Sozialrecht).
Voraussetzungen:
Du musst mindestens 3 Monate Mitglied bei der IG BAU sein und uns eine schriftliche Vollmacht für die Führung des Verfahrens erteilen.
Rechtsschutz gewähren wir übrigens auch, wenn ein
Mitglied wegen einer vom Arbeitgeber veranlassten
Sache strafrechtlich verfolgt wird. Das kommt gar nicht
so selten vor: Gerade bei Verstößen gegen das Umweltrecht
oder Unfällen mit Schwerverletzten oder gar
Todesfällen, die es in unserer Branche leider häufig zu
beklagen gibt, machen wir uns für die Interessen und
Rechte der Arbeitnehmer stark.

• Wir wissen, was zu tun ist

Wir schicken unsere Mitgliederinnern und Mitglieder
(beziehungsweise deren Hinterbliebene) nicht zu irgendeinem Anwalt, vielmehr beraten und begleiten wir sie
kompetent und zuverlässig. Bei der IG BAU arbeiten
erfahrene GewerkschaftssekretärInnen und Juristen im
Interesse der Mitglieder. Im konkreten Fall formulieren
wir eine schriftliche Geltendmachung der Ansprüche,
die es durchzusetzen gilt. Sollte dieser Antrag, der immer
vor einer Klage kommt, erfolglos sein, organisieren
wir in Absprache mit der/dem Kläger/in das weitere
Verfahren. Wir arbeiten eng mit der Rechtsschutz GmbH
des DGB oder ausgewählten Vertrauensanwälten
zusammen, um eine möglichst optimale Vertretung vor
Gericht sicherzustellen. Sie sind also in guten Händen!

• Keine Angst vor der eigenen Courage

„Wasch mich, aber mach mich nicht nass!“
Das mag in vielen Dingen des Lebens funktionieren, aber bestimmt nicht, wenn man sich mit dem Arbeitgeber auseinandersetzt.
Hier muss die Belegschaft Rückrat beweisen und
der Einzelne für sein gutes Recht energisch eintreten.
Unsere Rechtsschutz ist ihm dabei sicher!

Kostenlose Rechtsberatung

Tarifverträge werden nicht für Gewerkschaften, sondern
von Gewerkschaften für ihre Mitglieder abgeschlossen.
Die Arbeitnehmer sind im Streitfall auch Kläger, schließlich
geht es darum, ihre Ansprüche durchzusetzen. Das
geht manchmal nur vor Gericht.
Die Gewerkschaft selbst hat keine Ansprüche gegenüber
dem Arbeitgeber, darf also selbst nicht als Kläger auftreten.
Sie muss vielmehr durch eine schriftliche Vollmacht
dazu berechtigt werden, sich für den Arbeitnehmer einzusetzen.

recht

Rechtssprechtage

Montag und Donnerstag
nach vorheriger
telefonischer Anmeldung.
 Tel.: 030 206206 - 40
 Fax:  030 206206 - 66
dgb